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Rezept: Ayurvedischer Frühstücksbrei (vegan)

Du suchst nach einer Frühstücksinspiration, die sanft für deinen Magen ist & dazu noch hervorragend schmeckt? Dann ist dieser ayurvedische Brei genau das Richtige für dich!

Als ich das letzte Mal mit einer Freundin skypte und ihr erzählte, dass ich mir gleich zum Abendessen noch einen köstlichen Brei zaubern werde, schaute sie mich erstmal etwas irritiert an. Zugegebenermaßen das Wort „Brei“ klingt erstmal etwas uncool und nach wenig einladender Babynahrung. Wer sich aber unabhängig davon traut ihn mal auszuprobieren, wird eines besseren belehrt. Der ayurvedische Frühstücksbrei, den ich mir aktuell zubereite ist eine Wohltat auf allen Ebenen. Er schmeckt nicht nur hervorragend, sondern wirkt auch erdend, was gut für Vata-Typen ist.

Die meisten von uns kennen sicherlich Porridge, der nicht nur in England, sondern auch bei uns zu Lande gerne gegessen wird. Das Besondere an dem ayurvedischen Brei ist, dass im Vorfeld die Nüsse und Rosinen in Ghee geröstet werden und das Obst gedünstet wird. Ghee ist geklärte Butter und ein traditionelles Nahrungsmittel in der indischen/ayurvedischen Küche. Nicht nur das, es wird auch sehr gerne bei hinduistischen Ritualen verwendet, wie z.B. bei einer Homa (Feuerritual).

Meine Version des Frühstücksbrei ist veganisiert und ohne gedünstetes Obst, was du dir aber trotzdem gerne reinmachen kannst. Los geht’s!

Zutaten für eine Portion ayurvedischer Frühstücksbrei
  • 3 – 4 Esslöffel Haferflocken
  • 1 handvoll Sesam
  • 1 paar Mandeln
  • 1 paar Rosinen
  • evtl. geriebener Ingwer
  • etwas vegane Butter
  • Wasser und Reismilch

Die vegane Butter in einem Topf erhitzen und darin die Nüsse, Rosinen und ggf. den Ingwer anrösten. Anschließend die Haferflocken hinzufügen und etwas mit rösten. Dann soviel Wasser und Reismilch drüber gießen, dass die Flüssigkeit ca. 1 cm über den Flocken steht. Du kannst auch ggf. etwas Wasser, oder Reismilch nachgießen. Die Temperatur runterdrehen und alles zu einem leckeren Brei kochen.

Tipp für alle Yogis: Wenn du wissen möchtest, wie Essen zu Yoga werden kann und welches yogische Tischgebet mein Allerliebstes ist, lies unbedingt meinen neuen Artikel über Food-Yoga: Essen als spirituelle Praxis auf fuckluckygohappy.

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Maria Ma

Bloggerin & Autorin mit Herz, Spiritual Activist und Gründerin von ganzherzig. - Mit Vorliebe für Yoga, Indien, die Natur und richtig gutes Essen. Auf diesem Blog möchte sie dich zu einem Leben mit mehr Lebensfreude & Leichtigkeit inspirieren.

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