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Das Transformationsmantra: Om Namah Shivaya

Liebe Yogis, heute geht es um eins der kraftvollsten Mantras ever: Om Namah Shivaya. Ein Mantra, welches Shiva dem Meditationsmaster und Adi Yogi, dem ersten Yogi überhaupt, gewidmet ist.

Viele Yoginis kennen das Om Namah Shivaya Mantra aus dem Buch Eat Pray Love, durch das es im Westen besondere Beliebtheit erlangt hat. Es steht für den transformativen Aspekt des Lebens und ist ein machtvoller Begleiter, für alle die ernsthaftes Interesse am spirituellen Leben haben.

Shiva – der perfekte Meditationsbegleiter

In Indien wird dieses Mantra oft von Saddhus rezitiert, die ihr Dasein vollkommen dem spirituellen Leben gewidmet haben. Durch seine Qualität der Einkehr und Innenschau ist Shiva, als Bildgestalt oder Mantra das perfekte Meditationsobjekt, für jeden der eine sehr tiefe Sehnsucht hat, sich mit seiner Seele zu verbinden. Shiva hat die Fähigkeit jegliche Negativitäten zu zerstören, die zwischen uns und unserer Wahrhaftigkeit steht.

Om Namah Shivaya – Die Bedeutung

Shiva bedeutet „unbegründete Glückseligkeit“. Er wird aber auch als „der Liebevolle“, oder „der Gütige“ übersetzt. Om Namah Shivaya ist ein Gruß an Shiva und wird auch gerne als Begrüßung unter Yogis verwendet. Es ist eine Ehrerbietung an alle Aspekte Shivas.

Om Namah ShivayaOm Namah Shivaya – Wie das Mantra wirkt

Das Mantra dringt nach und nach in die tiefen Schichten unserer Bewusstseins ein und sorgt, wenn wir es zulassen für eine wirklich tiefe Transformation unseres Wesens und Lebens. Viele Menschen denken fälschlicherweise, dass eine Asana- und Meditationspraxis bedeutet, dass alles im Leben in Butter sein muss.

-> Passend zum Thema: Warum die meisten Yogis keine Zauberkräfte haben (mich eingeschossen)

Jedoch ist der spirituelle Weg voller Hindernisse. Die Meditations-und Mantrapraxis ist wunderschön, aber auch eine kompromisslose Reinigung des Geistes, die uns sehr stark herausfordern kann.

„Wenn Du versuchst, den Geist durch Meditation zu beruhigen, werden diese Gedanken langsam an die Oberfläche kommen. Das ist wie der Versuch einen Fußboden zu putzen, der lange nicht gewischt wurde. Wenn wir jetzt den Prozess beginnen, dann wird, je mehr wir putzen, immer mehr Schmutz an die Oberfläche kommen, weil sich über die Jahre viel Schmutz angesammelt hat.“ Amma

Wenn wir diesen unangenehmen Gedanken und Gefühlen eine Daseinsberechtigung einräumen und aufhören gegen sie anzukämpfen, kommen wir in eine Selbstakzeptanz, die wirklichen Raum für Veränderung zulässt. Somit können wir mit der Konzentration auf Shiva und der Mantrawiederholung, die richtigen Vibes kreeieren, die Veränderungsprozesse schneller einleiten.

Jedoch ist der Shiva in uns gefragt, wenn es darum geht uns innerlich immer wieder durch Annahme und Loslassen zu vervollständigen.

Wenn wir uns dem Wandel beugen, stirbt unser Ego und wir sagen ja zum Flow des Lebens. Eine negative Sichtweise verwandelt sich in Möglichkeiten und Shiva manifestiert sich als unsere universelle Schöpferkraft.

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shiva

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Maria Ma

Bloggerin & Autorin mit Herz, Spiritual Activist und Gründerin von ganzherzig. - Mit Vorliebe für Yoga, Indien, die Natur und richtig gutes Essen. Auf diesem Blog möchte sie dich zu einem Leben mit mehr Lebensfreude & Leichtigkeit inspirieren.

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